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Fachzeitung – Gepflegt Durchatmen

 

Ausgabe 46 | OKTOBER 2019

Unser Titelbild zeigt Sabine Heberer, Geschäftsführerin der PGS Bayern GmbH in Traunstein, die als Krankenpflegerin mit Fachweiterbildung für Intensivpflege sowohl im klinischen wie im außerklinischen Bereich viele Erfahrungen gesammelt hat. Nun widmet sie sich mit großem Elan der Fertigstellung des „Prinzessinnenhauses“, in dem bald Menschen wohnen werden, die Beatmungs- und Intensivpflege benötigen. Und sie sollen dort nicht nur exzellente Pflege erhalten, sondern eine hohe Lebensqualität. Dies sagt auch eine zweite Powerfrau, die seit über 30 Jahren für die Pflege „brennt“: Elke Dodenhoff, die ihre 11. WG in Bayern präsentiert. Hört man Pflegenden zu, dann sind sie stolz, wenn es ihnen gelingt, Menschen, die man andernorts schon aufgegeben hat, wieder ein Stück ins normale Leben zurückzuholen. So war der Referentenentwurf eines „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz – RISG“ nicht nur für die Betroffenen und ihre Angehörigen ein Schock, auch Pflegende fühlen sich angegriffen. Es wird doch schon jeder Pflegedienst mindestens einmal im Jahr geprüft, streng nach der Qualitätsprüfungs-Richtlinie häusliche Krankenpflege (QPR-HKP)! Viele Betroffene schildern, wie gut sie ihre Versorgung über das Arbeitgebermodell im Griff haben. Und dies nicht nur dank der Pflege- und Assistenzkräfte, sondern auch ihrer Angehörigen. Neben weiteren Themen stimmt diese Ausgabe mit dem MAIK-Special auf den MAIK den interdisziplinären Fachkongress ein, der seit 12 Jahren zeigt, was für ein Segen außerklinische Intensivversorgung für schwerstkranke Kinder und Erwachsene ist, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

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