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zu wissen

Netzwerke

Fachgesellschaft für Außerklinische Intensivpflege e.V. (KNAIB)

KNAIB ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Berufsgruppen und Institutionen aus dem Bereich der außerklinischen Intensivpflege. Ziel des Netzwerks ist es, die Versorgungsqualität in der außerklinischen Intensivpflege zu optimieren und auf das bestmögliche Maß anzuheben. Die Experten treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch in Arbeitsgruppen und entwickeln Qualitätsstandards, die in Kooperation mit Hochschulen evaluiert und weiterentwickelt werden.

www.knaib.de

Competenz Netzwerk außerklinische Intensivversorgung e.V. (CNI)

Wie kann die Versorgung von Pflegekunden in der Intensivpflege optimiert werden? Diese Frage war Ausgangspunkt einiger renommierter Unternehmen, die in der Intensivpflege seit Jahren erfolgreich tätig sind und bereits zusammenarbeiten. Aus diesem gemeinsamen Interesse und der daraus resultierenden gemeinsamen Intention wurde das CNI gegründet.

Ziel dieses Zusammenschlusses ist, die Qualität in der Versorgung von Intensivpatienten im außerklinischen Bereich zu verbessern. Zweck und Aufgabe des Vereins ist es, eine höhere Transparenz in das Leistungsangebot von Unternehmen innerhalb der außerklinischen Intensivpflege zu bringen. Die Basis hierfür bilden klar definierte Qualitätsstandards, die von allen Mitgliedern des Vereins anerkannt sind und gleichermaßen im eigenen Unternehmen konsequent eingehalten werden. Der Verein überprüft seine Mitglieder regelmäßig auf das Einhalten dieser Kriterien, die zudem als Aufnahmebedingung für neue Mitglieder gelten. Interessierte Unternehmen können beim Verein den Antrag auf Aufnahmen stellen.

www.cni-net.de

Arbeitsgemeinschaft Lebenswelten für Kinder und Jugendliche und junge Erwachsene mit Beatmung

Die fortschreitende Entwicklung in der Intensivmedizin und in der Medizintechnik hat dazu geführt, dass Kinder und Jugendliche auch mit schwersten körperlichen Behinderungen, wie der Abhängigkeit von maschineller Beatmung, eine langfristige Lebensperspektive außerhalb von Intensivstationen im Sinne der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben haben können. Die Umsetzung ist aber leider nicht immer gegeben.

Spezialeinrichtungen der Behinderten- und Eingliederungshilfe, ambulante Pflegedienste, Kinderkliniken und andere Organisationen haben sich in der Arbeitsgemeinschaft Lebenswelten für Kinder und Jugendliche mit Beatmung zusammengeschlossen, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Die Arbeitsgemeinschaft will ihnen eine Stimme und damit Gehört für ihre besonderen Belange und Bedürfnisse in der Öffentlichkeit verschaffen. Sie verfolgt das Ziel, qualifizierte Angebote zu entwickeln, bestehende Angebote weiterzuentwickeln und zu vernetzen, damit Kinder und Jugendlichen mit Beatmung eine ihren individuellen Erfordernisse entsprechende bestmögliche medizinisch-therapeutisch, pflegerische und pädagogisch-psychosoziale Förderung erhalten.

www.lebens-welten.de