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Besuch bei der Pflegeservice Certus GmbH

Der Pflegeservice Certus hat seinen Sitz im schönen Baden-Baden. Das Unternehmen unter der Geschäftsführung von Andreas Pistel hat ein vielfältiges Angebot von Pflege, angefangen bei Touren- und Tagespflege bis zur außerklinischen Intensivpflege von Kindern und Erwachsenen ihrer Häuslichkeit. Der Pflegeservice umfasst das gesamte Leistungsspektrum der ambulanten Krankenpflege und Intensivpflege im häuslichen Umfeld von der Kurzzeitpflege bis zur aktivierenden Langzeitpflege, Beratungen und Angehörigen-Schulungen, hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung in der Freizeit. Außerdem unterhält der Pflegeservice Certus eine der drei stationären Einrichtungen unter dem Dach der Deutschen Fachpflege Gruppe.

Geschäftsführer Andreas und Petra Pistel, Heimleitung & Pflegedienstleitung beim Pflegeservice Certus, sind seit langem in der Region ansässig. Frau Pistel ist dort aufgewachsen und wählte als junge Frau den Pflegeberuf aus Überzeugung. Und dem ist sie bis heute treu geblieben. Eine der wichtigsten Entscheidungen in ihrem Leben war es, sich mit einem eigenen Pflegedienst selbstständig zu machen. Diesen Schritt hat sie bis heute nicht bereut. „Man kann damit so viel bewirken“, sagt Petra Pistel. Sie weiß aus Erfahrung, dass auch Menschen, die „schwierige Pflege“, also Intensiv- und Beatmungspflege benötigen, nicht ins Heim müssen. Heime würden ohnehin ihren Charakter grundlegend verändern und wohl langfristig eher Hospize werden. Dass sie selbst trotzdem ein Heim leitet, ist für sie kein Widerspruch, sondern das ehrgeizige Projekt, es auch dort den Bewohnern so angenehm und privat wie möglich zu machen. Davon konnten wir uns bei unserer Rundreise mit der Geschäftsführung im Sommer dieses Jahres durch die verschiedenen Pflegestationen im „Universum“ des Pflegeservice Certus selbst ein Bild machen.

Station 1: Das Büro

Im Büro ist reges Treiben, ständig klingelt irgendwo ein Telefon, man hört oft fremde Sprachen, u.a. Englisch, Kroatisch, Serbisch, Bosnisch … für einen Laien ist das oft kaum zu unterscheiden! Anders beim Ehepaar Pistel, das hervorragende Kontakte nach Osteuropa aufgebaut hat, insbesondere zu Bosnien und Kroatien. Letztes Jahr haben die beiden ersten Azubis aus Bosnien ihren Abschluss gemacht. Der Vorteil ist, dass sie sich mit allen anderen Pflegekräften aus dem ehemaligen Jugoslawien verständigen können. „Ich war und bin für die jungen Leute, die in Deutschland alleine waren, wie eine Ersatzmutter“, lacht Frau Pistel, die gerade aus Kroatien zurückgekehrt ist. Wenn es nur ein oder zwei Pflegekräften beim Pflegeservice Certus gut gefällt, erzählen sie das im Heimatland und werben damit für das Unternehmen. Das Ehepaar Pistel schätzt die Pflegekräfte aus diesen Regionen sehr. Sie seien oft besser qualifiziert als deutsche Pflegekräfte und viele hätten inzwischen das Sprachlevel B 2, berichtet Frau Pistel. Wer noch nicht so weit sei, müsse halt noch Deutsch lernen! Pflegekräfte zu finden, sei die große Herausforderung. So sei eine Gruppe von 20 Pflegekräften aus Indien in Italien, um dort Deutsch zu lernen und dann zum Pflegeservice zu kommen. Das Ehepaar Pistel war selbst in Indien, um geeignetes Personal zu finden. Und wenn es sein muss, fliegt es auch nach Südamerika! In Vorbereitung ist auch ein Projekt im Bereich Gesundheitstourismus für Patienten aus der arabischen Welt und geplant ist auch ein Gespräch mit dem örtlichen Imam wegen einer kultursensiblen Einrichtung für türkische Mitbürger*innen. Eine Bürokraft, die mehrere Sprachen fließend spricht, wurde bereits gefunden. Auch eine verunfallte ehemalige Deutschlehrerin aus Kroatien will Frau Pistel nach Deutschland holen. Die Frau mit hohem Querschnitt möchte gerne wieder arbeiten und könnte sich das sehr gut beim Pflegeservice Certus vorstellen. Bis so ein Arbeitsverhältnis klappt, ist der bürokratische Aufwand extrem hoch, angefangen bei der Anerkennung bis zur Aufenthaltserlaubnis. All das wird in dem Büro, dem Herzstück des Unternehmens, vorbereitet und oft erfolgreich abgeschlossen.

Station 2: Die Seniorentagespflege “Knöpflestadt”

Die geräumige Tagespflege für Senioren gibt es seit dem 3. April 2018 und liegt etwas außerhalb von Rastatt, in Kuppenheim, in einer ruhigen Gegend. Die Räumlichkeiten haben ca. 400 Quadratmeter. Genauso groß ist die umgebende Freifläche. 22 Gäste können in die Tagespflege kommen. Zentrum ist der große Gemeinschaftsraum mit offener Küche. Daneben gibt es einen Raum mit bequemen Sesseln für gemeinsames Singen, Vorlesen oder Unterhalten. Schmuckstück ist dort ein großes Aquarium. Ein weiterer großer Raum ist für leichtere Gymnastik oder Tanzen geeignet und er wird auch für Mitarbeiterschulungen genutzt. Alle Räumlichkeiten sind barrierefrei, so auch die Sanitärräume, zu denen auch ein kleiner Frisiersalon mit einem entsprechenden Sessel und einer Trockenhaube gehört. Immer am Montag ist in der Tagespflege für Senioren „Schönheitstag“. Eine Friseurin ist dann vor Ort und steht dort sowohl den Gästen der Tagespflege als auch den Mitarbeiter*innen vor Ort zur Verfügung und erfüllt alle Wünsche, was eine hübsche Frisur anbelangt. Die Mitarbeiter*innen erhalten die Dienstleistung zu einem attraktiven Sonderpreis. Auch medizinische Fußpflege ist im Sanitärbereich möglich und wird gern in Anspruch genommen.

Hübsch ist es in dem großen Gemeinschaftsraum mit der langen Fensterfront, die den Blick ins Grüne bietet. Die Gäste der Tagespflege und das Personal freuen sich, als das Ehepaar Pistel zur Tür hereinkommt. Schon am Eingang hatte man das Lachen und Plaudern vernommen. Gerade hatte die Köchin Kaffee und den selbstgebackenen Kuchen serviert, der allen sichtlich schmeckt. Eine Dame in einem roten Pullover ist schon über 90 Jahre alt und ihr lacht der Schalk aus den Augen. Einige Tagesgäste können noch selbst trinken, andere werden dabei unterstützt. Nebenbei probiert Frau Pistel einem Tagesgast einen weißen Latz an, den man zum Essen schnell umhängen und hinter dem Nacken zuknöpfen kann. „Meine Mutter näht mehrere Exemplare gerade für alle unsere Gäste“, erklärt Frau Pistel und lacht: „Sie sehen, meine Familie unterstützt uns, wo sie kann!“ Alle steckt sie mit ihrer Begeisterung für die Pflege an, und auch einer ihrer Söhne ist schon für die Pflege gewonnen: Er studiert gerade Pflegemanagement!“

Die Pflegebedürftigen erhalten morgens und abends in ihrem Zuhause die Grundpflege nach SGB XI, und, wenn nötig Behandlungspflege nach SGB V. Adrett angekleidet warten sie dann jeden Morgen auf einen der beiden Certus-Busse, die Kraftfahrer steuern, die bei Certus angestellt sind. Abends bringen sie die Tagesgäste wieder wohlbehalten nach Hause. Die Busse sind für den Transport von Rollstuhlfahrern geeignet, die bequem über eine Rampe in den Bus gefahren werden können. Es gibt außerdem eine ausfahrbare zusätzliche kleine Treppe am seitlichen Einstieg, die gerne die älteren Menschen nutzen, wenn sie zu Fuß nicht mehr ganz so „gut dabei“ sind. Der Vorteil dieses Pflegesettings ist, dass viele der Pflegebedürftigen, die tagsüber in der Tagespflege sind, weiterhin in ihren eigenen vier Wänden bleiben können. Wenn nötig, wird für die Nacht jemand bereitgestellt, der einfach nur da sein muss, sollte der Pflegebedürftige jemanden brauchen. Tagsüber sind die Pflegebedürftigen aber nicht allein und können zudem Angebote in der Tagespflege wahrnehmen.

Schon am Eingang fällt einem die liebevolle Gestaltung der Räumlichkeiten mit bunten Blumengestecken und Dekorationen auf. Überall hängen Bilder an den Wänden und die Ergebnisse von Aktionen, die ein befreundeter Künstler mit den Gästen der Tagespflege durchgeführt hat. Man sieht, dass hier viel gebastelt, aber auch gemeinsam gefeiert wird. An einer Wand sind viele Fotos von Geburtstags- und Weihnachtsfeiern, munteren Karnevalstreiben und anderen gemeinsamen Anlässen. Das Ehepaar Pistel ist immer mittendrin. Bei schönem Wetter werden die Türen zum großen Garten mit Terrasse geöffnet. Direkt im Blickfeld ist ein großes Gehege. Daneben gibt es Hochbeete, aus denen die Blätter von saftigen Salatköpfen hervorlugen. Das Gehege “Little Alcatraz” gehört den Kaninchen und Meerschweinchen, die den Tagespflegegästen eine ganz besondere Freude bereiten. Man kann die Tiere beobachten und selbst mit Salat füttern. Die flauschigen Hasen lassen sich wunderbar auf den Schoß nehmen, streicheln und bürsten! Frau Pistel kennt jedes Tierchen mit Namen und schaut mich augenzwinkernd an, als sie nach “Zeus” und “Hades” ruft. Die halbe griechische Götterwelt ist in dem Gehege versammelt und lässt sich tagtäglich verwöhnen! Das erkennt man an dem gepflegten Fell der Kaninchen! Alle fühlen sich hier rundum einfach pudelwohl.

Über der Tagespflege liegt eine weitere Etage mit dem Büro von Frau Pistel, Lagerungsräumen und einem weiteren großen Gemeinschaftsraum. Dort ist Spielzeug für die Kinder von Mitarbeiter*innen gelagert, die in der Ferienzeit ihre Kinder nicht im Kindergarten unterbringen konnten. Noch ist diese Kinderbetreuung ein Experiment. In den vergangenen Ferien waren in der Regel ca. 8 – 10 Kinder vor Ort. Das Ehepaar Pistel wartet noch ab, wie gut das familienfreundliche Angebot angenommen wird. Fest steht schon jetzt, dass es weniger Krankmeldungen der Mitarbeiter in den Ferien gab als bisher. Ein schöner Nebeneffekt dieser Kinderbetreuung ist, dass die Kinder die Senioren aus der Tagespflege besuchen. „Willst Du heute meine Oma sein?“, diese Frage freut die alten Damen sehr und gerne lesen sie Geschichten vor. Neben diesem eigenen familienfreundlichen Angebot gibt es die Kooperation mit einem Kindergarten, damit Mitarbeiter*innen ihre Kinder während der Arbeitszeit sicher aufgehoben wissen. Es wird auch über die Betreuung von fünf Kindern mit Diabetes im Obergeschoss der Tagespflege nachgedacht.

Neben dem Ehepaar Pistel sind die heimlichen Könige des gesamten Areals die beiden inzwischen ausgewachsenen Kater Pete und Max, die Lieblinge von Alt und Jung, und des Personals in den Räumlichkeiten. Und sie vertragen sich auch hervorragend mit den Kaninchen und Meerschweinchen!

Im großen Garten finden auch die Partys für die Mitarbeiter statt, bei denen der eigene Koch für die köstliche Verpflegung sorgt. In 2019 fanden zwei richtig schöne After-Work-Partys, an denen immer weit über 50 Mitarbeiter*innen teilnahmen. Vor den Partys bietet Frau Pistel gerne Kurse zu einem bestimmten Pflegethema an, z.B. einen Kompressionsworkshop oder eine „Erste-Hilfe-Schulung“. Schulung und Party sind eine hervorragende Kombination. Für alle, die an einer Tätigkeit bei Certus interessiert sind und neue Mitarbeiter*innen ist dies eine ideale Gelegenheit, den Kollegenkreis kennenzulernen, und für die langjährigen Mitarbeiter*innen bei Certus einfach ein entspanntes und schönes Miteinander. Willkommen sind auch immer die Familienangehörigen der Pflegekräfte und natürlich deren Kinder. Es geht dann immer hoch her in dem wunderschönen großen Garten!

Ganz neu ist in der Tagespflege ein Defibrilator mit direkter telefonischer Anbindung an die Rettungsleitstelle, der natürlich auch den umliegenden Firmen in Notfällen zur Verfügung steht.

Station 3: Die stationäre Einrichtung

Die stationäre Einrichtung ist eine in das Ebersteinburger Krankenhaus bei Baden-Baden integrierte Station im ersten Stockwerk eines imposanten alten Gebäudes, hoch auf einem Berg, umgeben von großen alten Bäumen. Die Klinik Ebersteinburg gehört seit 2013 zum Klinikum Mittelbaden mit den Schwerpunkten Palliativ- und Schmerzmedizin. Seine Wurzeln hat das Klinikum im „Sanatorium für leicht lungenkranke Damen“, das 1906 erbaut wurde. Die stationäre Einrichtung, die Petra Pistel leitet, liegt im ersten Stock. Dort werden derzeit fünf schwerkranke Männer und Frauen gepflegt. Jeder Patient hat ein großes Einzelzimmer mit Blick ins Grüne. Ein Fernseher, eigene Bilder an den Wänden, viel Persönliches, neben den erforderlichen medizintechnischen Gerätschaften, ist in den Räumen, von denen man eher den Eindruck hat, es seien Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Doch Frau Pistel hat noch große Pläne, u.a. für eine neue Farbgebung, damit der Klinikcharakter, den z.B. die Flure noch haben, soweit möglich verschwindet. Richtig lohnt sich die Arbeit erst, wenn die ganze Etage zum Pflegeservice Certus gehört, auf der dann rund 12 schwerstkranke Menschen gepflegt werden können.

In der stationären Einrichtung wird Frau Pistel wiederum von allen freudig begrüßt, sobald sie nur zur Tür hereinkommt. Hier ein kleiner Scherz, da ein symbolisches auf die Schulter klopfen oder eine gezielte Nachfrage. Frau Pistel kennt die Geschichte eines jeden Bewohners, freut sich über jeden auch noch so kleinen Fortschritt, und gibt allen mit ihrer Herzlichkeit das Gefühl, weniger die Heim- und Pflegedienstleitung, sondern eine gute Freundin zu sein. Hier arbeitet u.a. der junge Krankenpfleger Adis aus Bosnien, der 2019 beim Pflegeservice Certus die Ausbildung beendet hat und fließend Deutsch spricht.

Die Grunderkrankungen der Patient*innen in der stationären Einrichtung sind sehr unterschiedlich. Jede*r hat einen anderen schweren Schicksalsschlag erlitten und ist dankbar, hier so gut aufgehoben zu sein. „Vergesst nicht, Frau M. einen Sonnenschirm zu besorgen! Sie möchte nach draußen auf den Balkon, ist aber sehr sonnenempfindlich!“, sagt Frau Pistel zu einer Pflegekraft. Man merkt, dass sie selbst lange in dem Beruf gearbeitet hat, denn sie nennt auch gleich ein geeignetes Präparat für den Sonnenschutz. Alle diese Menschen haben ganz spezifische Bedarfe, reagieren auf dies oder das besonders empfindlich, sind von der Persönlichkeit mal eher einfach zu versorgen, andere wieder haben psychische Probleme. Das ist normal bei diesen oft schwersten Erkrankungen und großen Einschränkungen. Eine depressive Stimmung lässt Frau Pistel nicht aufkommen. So lobt sie eine Frau, die noch in einem überdimensional großen Bett für adipöse Menschen liegt, das nun aber bald gegen ein normal breites Bett ausgetauscht wird. „Das haben wir hier geschafft: Abnahme bis zum Normalgewicht!“ Die Dame hat neuen Lebensmut geschöpft. Sie wird jeden Tag sorgfältig geschminkt, weil sie sich sonst einfach nicht wohlfühlt, und sie gibt freudig Auskunft. Stolz sehe ich sie später mit Adis‘ Unterstützung und mit Hilfe eines Rollators durch den Flur laufen! „Wir holen die Patienten, so oft es geht, raus aus ihren Betten!“, erklärt Frau Pistel.

Fazit

Während des Besuchs beim Pflegeservice Certus lernt man viele Mitarbeiter*innen kennen, angefangen von Koch und Köchin bis zur hochqualifizierten Intensivpflegekraft. So breit wie das Pflegespektrum im Unternehmen ist, so vielfältig sind auch die Qualifikationen des Personals. Und auch dies muss immer gepflegt werden. Dessen sind sich Andreas und Petra Pistel bewusst. Dies beginnt bei speziellen Angeboten für Alleinerziehende mit kleinen Kindern, Angeboten für die Gesunderhaltung bis hin zu gezielten Fort- und Weiterbildungen. Wichtig ist vor allem ein freundlicher und wertschätzender Umgang miteinander, gerade auch in einem Unternehmen, in dem Pflegekräfte vieler unterschiedlicher Nationalitäten arbeiten. Dies liegt auch an der günstigen Lage. So können Pflegekräfte vom nahen Flughafen in Karlsruhe sehr schnell in ihr Heimatland fliegen und dort ihre Familie besuchen. Denn die Familien sollen durch die Möglichkeit, in Deutschland arbeiten zu können, ja nicht auseinandergerissen werden. Es soll für sie eine Chance, mit dem Einkommen die Familien zuhause ernähren zu können. Und das ist es, wenn man beim Pflegeservice Certus tätig ist.

Das Ehepaar Pistel hat immer neue Ideen. So wurden acht E-Bikes bestellt, die die Mitarbeiter*innen privat nutzen dürfen, um in Bewegung zu bleiben. „Viele dachten, dass sie mit dem Fahrrad nur zur Arbeit fahren dürfen“, erzählt Petra Pistel. Sie weiß, dass solche Aktionen immer mit großem Aufklärungsbedarf verbunden sind, aber es lohnt sich. In Kooperation mit der AOK wurde letztlich auch ein Gesundheitstag angeboten.

Die Pflegeservice Certus GmbH, ihren Geschäftsführer und seine Frau sowie die Mitarbeiter kennen zu lernen, war ein spannendes Erlebnis. Spürbar war die Freude an der Unterstützung von Menschen, die Hilfe benötigen, und der Stolz darauf, es wirklich gut zu machen. An solchen Beispielen zeigt sich, dass es um die Pflege in keiner Weise so schlecht bestellt ist, wie man dies in der Öffentlichkeit wahrnimmt. Das Unternehmen ist zudem ein positives Beispiel für Diversity, deren Charta die Deutsche Fachpflege unterzeichnet hat.

Kontakt:
Pflegeservice Certus GmbH
Katharinastr. 6
76532 Baden-Baden  OT Sandweier

Der Besuch bei der Pflegeservice Certus GmbH fand im Sommer 2019 statt.